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Perfektionistin ;)
Registriert seit: 08.10.2010 Ort: Diepholz
Beiträge: 1.427
Hochzeitsdatum: 03. und 04.06.2011 Hochzeitspaar: Monika und Stefan Kind(er): Leonie *2005, Celine *2007 |
Puh, ich glaube, wenn der "Hilfesteller" der die finanzielle Spende hergibt darauf besteht dann auch zu bestimmen, würd ich lieber aufs Geld verzichten. Immerhin ist es EURE Hochzeit und es sollte nach EUREN Wünschen gehen und nicht nach denen der Eltern.
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![]() BellyDiary vom Üben bis zum Baby Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma Gandhi) |
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Silberner Hochzeiter
Registriert seit: 28.09.2009
Beiträge: 442
Hochzeitsdatum: 15.&16.07.2011 Hochzeitspaar: Patrizia und Stefan Kind(er): wir üben...und hibbeln :-) |
Das haben wir auch so gemacht...Wenn ich mir vorstelle, dass meine Ellis die Hochzeit bezahlen müssten oh weh... Wir haben auch gesagt, dass wir alles selber zahlen und uns Geld wünschen...Jeder kann dann das geben, was er kann. Wie eben gesagt wurde, manche Dinge sind eben nicht mehr so ganz Zeitgemäß.
Meine Mami meinte auch zuerst, dass wir bei Ihnen Poltern sollen, aber wir wohnen 350 km entfernt, können ja schlecht alle von hier einpacken und dann da poltern... Und da in der heutigen Zeit in Deutschland (in Polen ist es noch anders ;-) ) die meisten Pärchen vor der Hochzeit zusammen ziehen, hat man Küche etc. meist auch schon... Ich würde es auch so lösen, dass man einfach um Geldgeschenke bittet...
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www.patriziaundstefan.de.tl "Zwei Hände, zwei Ringe, ein Versprechen geben. Zwei Körper, zwei Seelen, ein gemeinsames Leben. Aus zwei wird eins und bleibt doch zwei- gemeinsam zusammen und dennoch frei..." -unbekannt- |
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Hölzerner Hochzeiter
Registriert seit: 29.04.2011
Beiträge: 36
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...nicht mehr zeitgemäß... das ist genau meine Meinung!!!
Das Problem ist halt, dass die Eltern von meinem Schatz bei ihrer Tochter tatsächlich die Feier bezahlt haben. Die Eltern des Mannes haben sich da auch komplett rausgehalten, dafür den Polterabend finanziert. Ich meine mich zu erinnern, dass es damals gar nicht so gut ankam, dass die dann für die Feier eigentlich gar nichts mehr organisiert haben. Und nun meinten die Eltern von meinem Schatz zu ihm, dass ihm ja die gleiche Unterstützung zustehe wie seiner Schwester - aber dass sie das nicht im Rahmen der Hochzeitsfeier machen wollen, weil das ja Brauteltern-Sache sei. Sie verkauften es irgendwie als "Recht" der Brauteltern, aber ich finde, dass hört sich auch gleichzeitig sehr nach "Pflicht" an. Vor allem, weil sie meinten, sie wollen sich da nicht einmischen. Auf eine Bemerkung von meinem Freund antwortete seine Mutter auch so, als wolle sie da auch organisatorisch nicht viel mit am Hut haben. Das finde ich Quatsch, weil wir Hilfe in Form von Organisation und Vorbereiten usw. vermutlich viel dringender brauchen als finazielle Unterstützung... Und weil ich andersherum auch keinen Bock habe, dass meine Eltern von der Organisation "ausgeschlossen" werden, wo die anderen bezahlen... Darüber hinaus finde ich es etwas "frech" von seinen Eltern, weil sie kaum beurteilen können, was meine Eltern überhaupt zahlen KÖNNTEN. Ich bin mir nämlich sicher, dass die nicht die komplette Feier zahlen könnten, weil sie es nicht ganz so dicke haben. Daher ist es das letzte, was ich erwarte und ich finde, andere können da erst recht keine Erwartungen äußern. Aber das klang halt irgendwie unterschwellig so... Nur ich finde es total komisch, so früh über sowas zu reden (haben nicht mal ne Gästeliste) - vor allem weil allen kar ist, dass wir theoretisch alles selbst zahlen können und erst mal davon ausgehen, dass wir das tun. Meine Eltern haben vermutlich nicht mal untereinander darüber gesprochen, wie sie sich da verhalten. Außerdem fände ich es komisch, von anfang an zu wissen, dass mir jemand was zahlt. Dann würd ich viel mehr auf die Kosten achten, als wenn ich über mein eigenes Geld verfüge. |
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♣~*Offbeatmama*~♣
Registriert seit: 01.09.2006 Ort: Das weite, weite Ruhrgebiet :-)
Beiträge: 4.285
Hochzeitsdatum: 23.06.07 Standesamt und 07.07.07 kirchlich Hochzeitspaar: S&M Kind(er): L. seit 11/07 - und J. seit 11/09 |
Also, deine Bald-Schwiegis können nicht erwarten, dass es jede Familie so handhabt - wenn sie meinen, dass sie ihrer Tochter das Fest bezahlen müssen, dann ist das schön für die Tochter, hat aber mit eurer Hochzeit nichts zu tun.
Sagt ihnen, falls das Gespräch aufkommt, dass das Finanzielle bei euch bleibt (denn wenn der Preis für eine geschenkte Hochzeit ist, dass ich kein Wort mitzusprechen habe, dann ist das ein blödes Geschenk ), dass ihr euch gern auch Geld zur Hochzeit wünscht, aber dass deine Eltern nicht die komplette Hochzeit finanzieren können und/oder wollen.Wenn die Bald-Schwiegis unbedingt bei der Orga mitmachen wollen, sag ihnen, du gibst früh genug Bescheid, wenn was ansteht. Ehrlich, man muss sich als Braut wirklich früh genug emanzipieren, sonst kann da ganz vieles schief gehen. Ich habe bei meiner Hochzeit gaaaaanz viel selbst organisiert, ich hätte das nur schwer abgeben können, aber es hat darüber hinaus auch keiner gesagt: Ich helf dir bei z.B. den Einladungskarten, ruf mich einfach an. Also, wenn du Hilfe willst, gib den Leuten frühzeitig Bescheid, man darf da als Braut auch etwas exzentrisch sein ![]()
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Ich war froh, dass ich sofort antworten konnte. Ich sagte, ich wüsste es nicht. (Mark Twain) |
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Diamantener Hochzeiter
Registriert seit: 26.02.2008 Ort: im Norden Hessens
Beiträge: 1.693
Hochzeitsdatum: 09.05. & 05.09.2009 Hochzeitspaar: Julia & André Kind(er): erledigt!!! :-) |
Also, bei uns war es so, dass mein Vater relativ früh angedeutet hat, dass er "etwas" zur Feier dazu beisteuert. Leider hat er sich da nie so klar ausgedrück wieviel das wohl sein wird.
![]() Mein Mann und ich hatten dann zuerst eher sparsam geplant, damit wir es "zur Not" auch selber bezahlen hätten können. Wir hatten ja dies standesamtliche Trauung im Mai und den kirchlichen Teil mit großer Feier im September. Nachm Standesamt haben wir dann nur im ganz kleinen Kreis (Eltern, Geschwister und TZs) im Restaurant der Schwiegereltern zu Mittag gegessen und Kaffee- getrunken. Das haben die Schwiegereltern bezahlt. Außerdem haben sie uns die Ringe geschenkt. Nachdem meinem Vater unsere Sparversion von der Feier wohl nicht so gefallen hatte , hat er dann darauf besztanden, dass wir "ordentlich" feiern sollen und auch gesagt, dass er die Kosten dafür trägt. ![]() Allerdings wollte er sich auch gar nicht in die Planung einmischen (Männer eben). Die Schwiegereltern haben ihre Hilfe bei der Planung angeboten, sioch sonst aber zurück gehalten. Schwiegermutter und Schwägerin haben dann zusammen mit mir die Deko entworfen und gebastelt. Alles in Allem fand ich das so ok! Wir hätten nicht so einen bombastische Feier im Schloss haben müssen, aber mein Vater hielt es für "angemessen" und wollte sich wohl auch nicht lumpen lassen. Das war sehr, sehr großzügig von ihm! Allerdings wäre ich auch nie auf die Idee gekommen bei dem Angebot es jetzt völlig zu übertreiben. Man kann ja so ungefähr einschätzen, was die Eltern in der Lage sind finanziell auszugeben. Wenn ihr aber in der Lage seid, eure Traumhochzeit komplett selber finanzieren zu können, dann würde ich den Eltern vorschlagen, dass sie euch einen Umschlag schenken können. Was dann drinn ist, ist ihre Sache. Aber wie und wo und in welchem Rahmen ihr feiert ist euer Ding!
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Perfektionistin ;)
Registriert seit: 08.10.2010 Ort: Diepholz
Beiträge: 1.427
Hochzeitsdatum: 03. und 04.06.2011 Hochzeitspaar: Monika und Stefan Kind(er): Leonie *2005, Celine *2007 |
Meine Mama ist z.B. tottraurig, dass sie sich mein Brautkleid nicht leisten kann und ich es selber bezahlen "muss". Bis ich ihr DAS ausgeredet hatte... das war nen Akt. Für mich war IMMER klar, wir bezahlen die Hochzeit selbst und wenn sich jemand (in dem Fall na klar die Eltern) beteiligen möchte, dann bitte in Form von Geldgeschenken. Wo dann auch gleich wieder das Thema aufkam: Ja aber ich kann ja auch nicht so viel geben. - Ne, erwartet auch gar keiner! Manchem Mütter (und Väter) sind schon schwierig...
![]() Ansonsten habe ich es gehalten wie JaneDoe: ich hab bis jetzt ALLES selber organisiert und geplant (bei manchen sachen durfte Stefan mitreden ) und wenn jemand ankam und gefragt hat ob er was helfen kann hab ich geschaut, was noch zu machen ist und das dann mit denen zusammen gemacht (z.B. hat mir meine kleine Schwester mit den Antennenschleifen geholfen, meine Ma und meine große Schwester waren natürlich mit Kleid kaufen usw). Selbst beim Türkranz nachher haben wir das letzte Wort obwohl das ja wirklich eigentlich nicht unsere Aufgabe ist aber die Camper (die machen den nämlich) haben sofort gesagt: Kinder, der muss EUCH gefallen, also wird der nach euren Vorstellungen gemacht!Ich kann mich nur wiederholen: es ist EURE Hochzeit und wenn ihr die Planung nicht abgeben möchtet (was ich vollkommen verstehen kann) oder aber mit der "Arbeitsteilung" nicht einverstanden seid, dann nehmt die betreffenden Personen bei Seite und besprecht das in Ruhe.
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Für immer und noch länger
Registriert seit: 26.09.2009 Ort: NRW/Ruhrgebiet
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Hochzeitsdatum: standesamtl.: 18.12.2009, kirchl.: 22.05.2010 Hochzeitspaar: A & K |
Ich finde eure Einstellung gut und würde es genauso machen. Leider ist tatsächlich häufig zu befürchten, dass mit finanzieller Unterstützung Mitbestimmungsrecht eingefordert wird. Ich würde von Anfang an klar und deutlich formulieren, dass ihr die Hochzeit selbst finanziert. Geldgeschenke (gerne auch größeren Ausmaßes
) werden natürlich gern entgegen genommen. Das macht innerlich unabhängiger.Ansonsten hat es Sonni gut ausgedrückt: Hilfestellung kann man absprechen und ist euch sicherlich sehr willkommen.
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![]() Leben ist aussuchen. Und man suche sich das aus, was einem erreichbar und adäquat ist, und an allem anderen gehe man vorüber. - Kurt Tucholsky - |
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Silberner Hochzeiter
Registriert seit: 23.01.2011
Beiträge: 321
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Also da wir beide ja noch recht jung sind und unsere finanziellen Pölsterchen ja nun nicht so gigantisch sind wie vielleicht bei anderen Paaren, haben wir ja ohnehin nicht den Anspruch da eine 10.000€ Hochzeit zu feiern.
Als ich meiner Mama dann aber im Januar erzählt habe, dass wir vor haben zu heiraten, hat sie erst gefragt, wie wir uns das vorstellen (eher klein oder groß, prunkvoll oder schlicht usw.) und hat dann sofort gesagt, dass sich die Brauteltern wie üblich an der Hochzeit beteiligen werden. Das fand ich eine nette Geste, - die aber wirklich nicht sein hätte müssen! Klar war aber ohnehin für uns, dass meine Eltern da nicht mal eben ein paar Tausender springen lassen können und so haben wir trotzdem unsere "Sparvariante" beibehalten. Daniels Vater ist im Vergleich zu meinen Eltern finanziell wesentlich besser gestellt, dementsprechend "groß(kotzig)" hat er sich dann auch mit seinem: "Ich übernehme die Feier!" gegeben, was eigentlich meine Eltern für sich schon beansprucht hatten. Aber da sein Interesse eigentlich gar nicht erwartet wurde, haben sie aus Angst, dass bei einer Diskussion sein Interesse schwinden könnte, gesagt, sie würden dann etwas anderes "übernehmen". Und das Ende vom Lied? Mein Schwiegervater hatte dann doch nicht soooo die Lust, die Feier zu finanzieren. Kein Ding, - hat niemand erwartet. War nur ärgerlich, dass es erst so ein Hin- und Her geben musste. Nun ist es so, dass mein Vater den Oldtimer spendiert (er ist ein Autolieber und da schlägt sein Herzchen selbst höher! ) und vielleicht noch die Saalmiete. Sein Vater hat Daniel einfach 500€ in die Hand gedrückt und achselzuckend gesagt, dass er gucken sollte, wofür wir's verwenden wollen. Letzteres finde ich echt schade. Das zeigt so NULL Interesse. Mein Papa hat sich da wenigstens was überlegt, und aus den ganzen Hochzeitsposten den ausgeguckt, den er selbst am schönsten findet. Dann finde ich das als "Geschenk" irgendwie doch schöner, als eine reine "Finanzspritze". Klar, jeder sollte selbst wissen, wie er seine Hochzeit finanziert (auch ohne Geldgeschenke oder finanzielle Hilfe). Wenn Eltern finanziell etwas dazu geben möchten, finde ich das aber auch okay. So sind Eltern halt meistens. Und ich wäre eine Lügnerin, wenn ich behaupten würde, dass es mich nicht gefreut hat, dass meine Eltern sofort begeistert "mitgemacht" haben. Aber damit meine ich eben nicht nur, dass sie ihren Geldbeutel zücken, wenn's soweit ist, sondern dass sie die Hochzeitsmessen mit besuchen, Locations gesucht haben usw. usw. Denn gerade das ist es, was ich mir eben wünsche.Und ganz wichtig ist eigentlich doch, dass man SEINE eigene Hochzeit feiert. Nicht die, die irgendwie in der Wunschvorstellung der Eltern existiert. Man sollte selbst entscheiden, wie gefeiert wird. Das ist schließlich nicht der Hochzeitstag der Eltern, sondern der eigene! Geändert von FrauSchmifeld (16.05.2011 um 18:47 Uhr) |
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Hölzerner Hochzeiter
Registriert seit: 29.04.2011
Beiträge: 36
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Zitat:
Ich finde es irgendwie krass, dass die Eltern von meinem Freund nur über Geld und Traditionen gesprochen haben. Das kligt so: wir machen, was man halt so macht. Er kriegt Unterstützung, weil seine Schwester die auch bekommen hat, aber nicht durch Finanzierung der Feier, weil das Brauelternsache ist... Ok, sie hatten schon vorher gefragt, wie wir uns das Ganze vorstellen... Aber ich denke, meine Eltern reagieren da eher im Nachhinein oder so wie FrauSchmifelds Vater: Wenn es um eine konkrete Sache geht, sagen: So, und das übernehmen ich jetzt! Oder wenn wir uns bei ner Entscheidung aus Kostengründen schwertun sagen: Spar' nicht daran, ich unterstütze dich da... Im Vorfeld zu sagen: "Ich zahle die komplette Feier", finde ich auch irgendwie schon ein bisschen großkotzig... |
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Silberner Hochzeiter
Registriert seit: 23.01.2011
Beiträge: 321
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Zitat:
Ich finde nicht, dass das allein "Brauteltern" Sache ist. Der Brauch stammt ja noch aus einer Zeit, wo die Töchter "Ballast" waren und man froh war, die dann nach einer größeren Summe X (eben die Summe Geld, die man für die Hochzeit gebraucht hat) finanziell an jemand anderes zu binden. Will man so etwas heute überhaupt noch? ![]() Dass die Tochter so "verschachert" werden muss, ist doch total unüblich für die heutige Zeit. Man heiratet nicht mehr wegen der "guten Partie", sondern in erster Linie aus Liebe. Und wenn die Brauteltern diesen Gedanken "verinnerlicht" haben oder einfach finanziell nicht in der Lage sind, so zu handeln, ist es doch ausreichend.Wenn ihr keine finanzielle Unterstützung braucht, - dann lasst seine Eltern doch reden. Tradition hier, Tradition da. Ihr müsst es da niemanden außer euch selbst recht machen. |
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Foren As
Registriert seit: 28.04.2009 Ort: DA
Beiträge: 5.788
Hochzeitsdatum: 10.04.10 Hochzeitspaar: Sonja & Wolfgang Kind(er): *14.10.11 |
Zitat:
![]() Ich finde die 500 €uro-Aktion auch nicht gerade toll, aber vielleicht wusste er einfach nicht, wie er es nett verpacken soll, weil er dachte, dass ihr das Geld jetzt schon benötigt? Nur mal so als Denkanstoß - Unbeholfenheit kann manchmal aussehen wie Desinteresse. |
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Hölzerner Hochzeiter
Registriert seit: 29.04.2011
Beiträge: 36
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Oh, Sonni, wie wahr!
Wenn ich das nächste mal dabei bin, werde ich mal was in dieser Richtung versuchen. Hatte mir sowieso vorgenommen, gegenüber seinen Eltern mal anzudeuten, dass meine Eltern - eh nicht die komplette Feier zahlen KÖNNTEN, - sowieso wissen, dass wir immer gesagt haben, wir feiern erst, wenn wirs selbst finazieren können ![]() - selbst von so altmodischen Traditionen nicht so viel halten - uns aber dennoch bestimmt sehr gerne bei einzelnen konkreten Dingen unterstützen werden (das nur nicht Monate im Voraus ankündigen) - und grundsätzlich sowieso immer als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, wenn wir bei irgendetwas Hilfe brauchen und uns das auch viel wichtiger ist als Geld! Das klingt jetzt krass, aber ich werde natürlich diese Liste runterrattern, sondern wenn es sich ergibt, den ein oder anderen Punkt anklingen lassen... |
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