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Registriert seit: 15.12.2006 Ort: Schleswig-Holstein, Nähe HH
Beiträge: 70
Hochzeitsdatum: 01.06.2007 |
Sicher kann man auch ein anderes Kleid nehmen. Trash the dress ist schlussendlich eine bezahlte Dienstleistung und dem Fotografen wird es in letzter Konsequenz egal sein, welches Kleid Du für so ein Shooting nimmst. Bei einem Portrait besteht ja auch kein Fotograf darauf, dass Du Hut, Pappnase oder anderes aufsetzt.
Allerdings wäre das für mich eher ein normales Shooting, mit dem Ergebnis von ungewöhnlichen Bildern. Nicht mehr und nicht weniger. Für mich war gerade das nochmalige Anziehen meines Brautkleids und des "ich-pfeif-drauf-obs-dreckig-wird" das Spannende an der Aktion. Mit anderem Kleid ... naja, wäre mir mehr wie ein Pseudo-Model vorgekommen (bitte jetzt keine Kommentare über die Tauglichkeit dazu )Viele Grüße Michaela
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~*Glückliche Ehefrau*~
Registriert seit: 10.06.2008 Ort: Köln
Beiträge: 721
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Also wenn ich Trash-the-dress machen würde,dann würde ich schon mein eigenes nehmen,weil sonst ergibt die Sache doch keinen Sinn,mit einem anderen Kleid kann das jede Frau machen,ich finde das ist ein riesiger Unterschied und wenn man diesen Schritt wagen will,sollte man auch dahinter stehen und sein eigens Kleid trashen oder es einfach bleiben lassen.
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* Knuddler :-) *
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Zitat:
Ja,Andrea.. ![]()
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Liebes Grüßle Moni www.moni-steffen.de.tl |
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Registriert seit: 28.08.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 76
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Es gibt übrigens auch - in den USA schon ziemlich lange - eine Art Vorläufer des Trash-Trends. Manche Fotografen nennen das "Reflections-Programm", andere "Aftershooting" oder wie auch immer.
Gemeint ist damit: man macht am Tag nach der Hochzeit (oder irgendwann anders, Hauptsache bevor das Kleid gereinigt wird) Aufnahmen. Dabei soll das Kleid nicht kaputtgehen, sondern man nutzt aus dass es nach der Feier eh verschmutzt ist und kann sich dann einige Sachen trauen, die man am Hochzeitstag normalerweise unterlassen würde - z.B. am Strand entlangspazieren, Motorrad oder Fahrrad fahren oder auch einfach nur, sich irgendwo im Freien hinzusetzen oder hinzulegen. So etwas in dieser Art wurde neulich auch in einem Hochzeitsmagazin abgedruckt (mit einer ganzen Horde von Bräuten). Die haben es zwar als "Trash The Dress" bezeichnet, aber eigentlich war das ein Reflections-Shooting ohne Ehemänner, denn wirklich getrasht wurde da kein Kleid. Das Schöne daran, genau wie bei Trash The Dress: man hat soviel Zeit wie man will. Keine Gäste warten, man kann ganz entspannt und nur für sich nochmal das Gefühl genießen, eine Braut zu sein! Außerdem ist es auch was für die Männer.
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